Die schönsten Denkspiele für Kinder

Fingerspiele gehören für die Allerkleinsten zu den ersten und beliebten Spiele. Sie mögen die Reime und die Wiederholung, das schafft Vertrauen. Zu den ersten Denkspielen gehören Holzpuzzles, hier muss das Kind sortieren und einordnen. Das Spiel wird immer wiederholt und stärkt das Selbstbewusstsein, wenn die Teile passen. Beim „Farb-Soduko“ verzichtet man auf Zahlen und die Kinder müssen Farben zuordnen. Möglichst sollen alle Sinne angesprochen werden, aber ohne eine Reizüberflutung auszuüben. Wahrnehmung, Konzentration und das Vergleichen werden bei Konzentrationsspielen gefördert. Hier müssen Kärtchen verglichen und zugeordnet werden. Bei Sprachspielen wie „Schloss Silberstein“ wird die Sprachentwicklung, Artikulation und Kreativität angeregt. Hier muss man Silbenrätsel der Wächter lösen und Zauberwörter klar aussprechen. Bei bestimmten Brettspielen wird auf Zahlenwürfel verzichtet und es gibt Farbwürfel, so dass auch schon die Kleinen freudig mittun können. Die so genannten konkurrenzlosen Spiele sind umstritten, hier geht es nicht um das Gewinnen, sondern um die Freude am Spiel. Gegner meinen allerdings, dass es auch für Kinder wichtig wäre, Konkurrenzverhalten zu erfahren und zu lernen, damit umzugehen. Bei „Häuptling Wackelnix“ werden neben dem Denken und der Spielfreude auch Körpergefühl, Gleichgewicht und Motorik geschult.

Sprachgefühl und mathematisches Verständnis

Bei der „frechen Sprechhexe“ werden neben dem Spielspass Sprachgefühl, genaues Zuhören und Hören, Sprechen und die Wahrnehmung gefördert. Bei dem „Zahlenzauber“ findet eine Schatzsuche mit den Zahlen von eins bis zehn statt. Da werden die Kinder vertraut gemacht mit Zahlen und Mengen, dem ersten Zählen und die Wahrnehmung wird geschult. Eine Reise durch die Monate und Jahreszeiten erleben die Kinder mit dem Spiel „Rund um den Kalender“. Da wird spielerisch und spannend das Wissen über den Jahreskreis geschult und die Reaktionsfähigkeit. „Würfelzwerge“ kann schon mit drei Jahren gespielt werden, es wird mit Farbwürfeln gewürfelt und Zwergenkärtchen müssen gefunden und zugeordnet werden. „Kinder Mau-Mau“ und „Schwarzer Peter-Schaf“ können auch schon ab drei Jahren gespielt werden. „Mein erstes Quartett“ gehört ebenfalls zu den ersten Kartenspielen, auch „Bauernhof Quartett“ und „Schwarzer Peter- Kaminkehrer“ können bereits im dritten Lebensjahr mit viel Freude gespielt werden. Bei „Colorama“ lernt man Farben und geometrische Formen kennen.

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