Aufrüsten und aufbauen bei Days of Evil

 

Zuerst finden Sie sich in dem Days of Evil Browsergame eine mittelalterliche Welt vor, bevölkert von Wesen, die Sie sich zudem einzig aus Märchen kennen, den guten wie den weniger guten. Allerdings können Sie sich mit letzteren Ihre Streitmacht vergrößern. Dennoch bevor Sie gleich soweit kommen, müssen Sie sich zuerst eine Basis errichten. Dabei übernehmen Sie sich eine örtliche Burg.

Zu dem Onlinespielen ist es erforderlich, dass Sie eine feste Grundlage schaffen, damit Ihre Armee stärken können. Ihren Mech können Sie sich in dem Laufe der Zeit dazu aufrüsten. Er wird Ihr kostbarster Schutz sein, sollten Sie sich in die Schlacht ziehen.

Dennoch Diplomatie gibt es nicht in dem Onlinespiel Days of Evil. Errichte also Schmieden, verbessere Mauern und schleife Ihre Untergebenen, um sie die benötigten Rohstoffe liefern zu können. Zugleich gilt es oft wachsam zu sein, denn Sie sich können jede Zeit angegriffen werden. Heben Sie sich Ihre Armee so früh wie möglich aus, um Sie sich Ihre Grenzen verteidigen zu können.

Kontrolliere Ihre Armee bei Days of Evil

Bei dem Days of Evil online spielen werden Sie sich meist wiederum auf Gegenden treffen, die Sie sich einnehmen können. Um Sie können sowohl Ihr Reich vergrößern, als auch die Moral Ihrer Feind schwächen. Mit besonders brutaler Vorgehensweise stellen Sie sich natürlich, dass keiner wagt, sich Ihr zu widersetzen. Mit Ihrem Mech sind kompliziertere Angriffe möglich, die Sie bei besonders großen Gegnern oder dicken Mauern brauchen. Später können Sie sich Ihre Armee durch Monster verstärken und Trolle zu lebenden Rammböcken ausbilden.

Verhindere auch meist, dass Ihre Gegner in dieser Welt Allianzen gegen sich schmieden, zudem haben Sie voll schnell schlechte karten. Days of Evil kostenfrei spielen können Sie sich noch leicht nach der Anmeldung bei dem Spiel. Deine Mitspieler werden Sie sich nicht treffen, denn Sie sind auf sich allein gestellt, aber so ist es immerhin besser. Dennoch die Welt braucht einzig einen Herrscher beziehungsweise Sklaventreiber.

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